Angst und Panikattaken, depressive Verstimmungen, Schlafstörungen, hohe Emotionalität, Substanzmissbrauch
Was ist, wenn diese Symptome nicht einfach für sich allein stehen – nicht nur Depression oder Angststörung – sondern auf traumatischen Ereignissen beruhen?
Studien zeigen: Hinter vielen psychischen Symptomen stehen unverarbeitete Traumata. Eine repräsentative deutsche Studie (Witt et al., 2019) belegt, dass traumatische Erlebnisse in der Kindheit das Risiko für Depressivität um das 7,8-Fache und für Ängstlichkeit um das 7,1-Fache erhöhen können.
Das bedeutet: Was in dir geschieht – die Emotionalität, die Erschöpfung, die Ängste – ist nicht „einfach so da“. Es ist die Folge von etwas. Die Folge dessen, was dir passiert ist.
Das ist der Grund für meine Arbeitsweise: Genau diese Methoden haben mich selbst geheilt. Ich bin nicht nur Therapeutin – ich bin den Weg selbst gegangen. Ich kenne die Dunkelheit, die Verzweiflung, das Gefühl, nicht mehr rauszukommen. Und ich weiß: Heilung ist möglich.
Ressourcen ALS das Fundament
Bevor wir uns dem zuwenden, was in dir als Folge des Traumas geschehen ist, schauen wir: Was hast du schon geschafft? Welche Stärken hast du entwickelt? Wir schaffen gemeinsam einen sicheren Raum – einen Ort, an dem du gesehen wirst, ohne bewertet zu werden.
Ich arbeite mit Methoden, die wirklich wirken:
- Nervensystem-Regulation
- Ego State (innere Anteilearbeit)
- Ressourcenarbeit (Sicherer Ort)
- Systemische Therapie
- Traumalandkarte
- EMDR
